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Über die Musik
Lernen Sie die Musik, die Spreche und Musiker dieser Serie kennen ... weiter >>

 
Womb Sounds
Die Klänge aus dem Mutterleib haben eine hypnotische Wirkung auf Babies und Erwachsene ...

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Musik als Medizin

Musik als Therapie, als Mittel gegen Probleme seelischer Ursachen, Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Störungen und andere Leiden – das ist nicht neu. Die heilsamen Wirkungen besonderer Klänge sind seit vielen Jahrtausenden und in den unterschiedlichsten Kulturen bekannt. ...


MusikMedizin heute

Vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten wurden sowohl der in Forschung als auch in der klinischen Anwendung von Musik bedeutende Fortschritte gemacht. Untersuchungen belegen, dass der Pegel der Stresshormone Adrenalin und Cortisol mit beruhigender Musik um bis zu 20 Prozent gesenkt werden kann. Sexualhormone, Immunsystem und die körpereigenen Glücksstoffe (Endorphine) lassen sich dagegen mit schwungvollen Melodien ankurbeln. Auch das Koordinationsvermögen verbessert sich: An der Colorado State University in Fort Collins (USA) hören Schlaganfall-Patienten Musik aus dem Walkman – und laufen damit gleich viel sicherer.

Zahlreiche Studien

In vielen Krankenhäusern gehört der Einsatz von Klängen bereits zum Standardprogramm. Aus zahlreichen Studien ergab sich, dass Patienten weniger Narkosemittel benötigen, wenn sie vor und während einer Operation Musik hören. Auch im Kreißsaal erleichtert Musik Mutter und Kind die Geburt. Und Frühgeborene entwickeln sich besser, wenn ihnen womb sounds, Geräusche aus dem Mutterleib. vorgespielt werden (diese Klänge finden Sie auch auf der CD von "Bluthochdruck erfolgreich senken").

Musik besitzt nicht nur nachweislichen Einfluss auf Atem und Herzschlag, Blutdruck und Gehirnwellen. Sie beeinflusst auch die Magenkontraktionen, reduziert das Schmerzempfinden und setzt den Sauerstoffverbrauch herab. Musik kann die Aufmerksamkeit fokussieren und die Konzentrationsspanne verlängern. Und: Sie ist weitgehend frei von Nebenwirkungen.

Als besonders wirksam hat sich der Einsatz von Musik
in folgenden medizinischen Bereichen erwiesen:


• Schmerzkontrolle
• Geburtshilfe
• Drogen- und Alkoholentgiftung
• Depressionen
• Komapatienten
• Herz-Kreislaufstörungen
• Beschleunigung postoperativer Heilungsprozesse
• Migräne
• Verminderung von Stress
• Geriatrische Behandlungen und Alzheimer
• Rehabilitationsmaßnahmen in der Physiotherapie
• Arbeit mit geistig Zurückgebliebenen
• Lernbehinderungen
• psychologische und psychiatrische Problemfälle

Weiterführende Information

Hier erfahren Sie mehr über MusikMedizin und die verschiedenen Formen von Musiktherapie, die Zusammenarbeit von Medizinern, Musiktherapeuten und Musikern in der Internationalen Gesellschaft für MusikMedizin (ISMM) und über weitere musikmedizinische Selbsthilfe-Programme von Dr. Ralph Spintge.