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Dr. Ralph Spintge

ist Chairboarder und Mitveranstalter des
1. Internationalen Kongress für Musik in Therapie, Medizin und Beratung >>

 




 
Interview mit Dr. med. Ralph Spintge

Der Anaesthesist und Professor für MusikMedizin über Musik als substantielle Hilfe zur Selbsthilfe

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MusikMedizin

In den vergangenen 20 Jahren sind bedeutende Fortschritte sowohl in der Forschung als auch in der klinischen Anwendung von Musik gemacht worden. Wir wissen heute, daß sie wertvolle therapeutische Eigenschaften besitzt. Als Begriff für den funktional-therapeutischen Einsatz von Musik in der Medizin wird seit einigen Jahren die Bezeichnung "MusikMedizin" benutzt.


Internationale Gesellschaft

MusikMedizin steht für eine mathematische, physikalische, physiologische und medizinische Bewertung des Einsatzes von Musik, aber auch für ihren Effekt auf die Therapie. Die MusikMedizin fragt: warum ist Musik wirksam und welches sind die wirksamen Elemente? Wie können wir den musikalischen Code für emotionale Kommunikation entschlüsseln?

Dieser Ansatz unterscheidet sich bewußt von der Musiktherapie als Teil der psychiatrischen Fürsorge oder der Psychotherapie. Unbestritten besteht grundsätzlich ein verwandtschaftliches Verhältnis zwischen der MusikMedizin und der Musiktherapie. Wer sich intensiver mit MusikMedizin beschäftigen möchte, für den ist die Internationale Gesellschaft für Musik in der Medizin der ideale Ansprechpartner. Diese Gesellschaft wurde 1982 gegründet. Ihre Mitglieder sind Ärzte, Wissenschaftler und Institutionen aus Europa, Amerika, Asien und Australien. Alle befassen sich wissenschaftlich, künstlerisch oder praktisch-klinisch mit medizinischen Anwendungen von Musik. Die deutsche Zentrale hat folgende Adresse:

Internationale Gesellschaft
für Musik in der Medizin (ISMM)
Dr. Roland Droh (President)
Dr. Ralph Spintge (Executive Director)

Paulmannshöher Straße 17
58515 Lüdenscheid
Fax: 0 23 51 - 36 30 35

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