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Neues Informationssystem für Hypertoniker
Die Patientenleitlinien richten sich an Patienten mit Bluthochdruck
und an deren Angehörige. Die Inhalte dieser Patientenleitlinie
basieren auf einer Leitlinie für Hausärzte und Allgemeinmediziner,
die unter www.evidence.de zu finden ist. Beide Leitlinien werden
von einem unabhängigen Expertenteam der Universität
Witten/Herdecke erstellt und regelmäßig aktualisiert. "Mit
der Ärzteleitlinie und der Patienteninformation Hypertonie
wollen wir dazu beitragen, die Lebensqualität von Bluthochdruck-Patienten
zu verbessern", erklärte Dr. Martin Butzlaff, Prodekan
der medizinischen Fakultät ... zur
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Resperate - der CD-Player gegen Bluthochdruck
Klein, handlich und er kommt ohne Chemie aus: Der CD-Player Resperate,
der mit einem raffinierten Chip Musik produziert, die sich am Atem
des Patienten orientiert. Die ersten acht klinischen Tests verliefen
erfolgreich, das amerikanische Gesundheitsamt, die FDA, gab grünes
Licht ... weiter >>

Interessante Studien
Immer mehr Studien belegen den positiven Einfluß von weichen
Faktoren wie Musik, Entspannunsübungen, Yoga und Meditation
und Beten bei Bluthochdruck weiter
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Arbeitsgemeinschaft Herz-Hirn gegründet
Nach kurzen Vorberatungen seitens des Vorstandes der Gesellschaft
und des Vorstandes der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft ist eine
Arbeitsgemeinschaft "Herz - Hirn"
gegründet worden.

Konzentrationsfördernde Wirkung herzeigener
Musik
Das Wissenschaftsmagazin Nature berichtete, daß
die persönliche "Herzmusik" die Konzentration steigert,
das Wohlbefinden und eine Reihe anderer Parameter positiv beeinflußt.
Der japanische Wissenschaftler Kiyoko Yokoyama analysiert mit seinem
Softwareprogramm die Herzfrequenzvariabilität (den Abstand
zwischen zwei Schlägen), überträgt die Werte in Töne
und freut sich zusammen mit seinen Klienten über die ebenso
signifikante, wie wohltuende Wirkung.

Psychofonie - hirneigene Musik gegen Migräne
In der Psychofonie
mißt der Arzt die Gehirnströme, wandelt sie mit einem
Computerprogramm in MIDI-Signale
um und spielt die so generierte "Musik der Gehirnwellen"
den PatientInnen vor. Vor allem bei Migräne liegen vielversprechende
Studien vor, die Methode gewinnt immer mehr Anhänger weiter
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